0102030405
Installationsanleitung für einen 150-kW-Dieselgenerator
15.12.2025
1.1 Baugrunduntersuchung und Fundamentbau
Grundsatz der Standortwahl: Der Generatorraum sollte an einem Ort mit guter Belüftung, reibungsloser Entwässerung, einfacher Bedienung und Wartung sowie fernab von Gefahrstofflagern und dicht besiedelten Gebieten liegen. Der Computerraum muss die Mindestgrößenanforderungen für die Wärmeabfuhr, den Betrieb und die Wartung der Geräte erfüllen.
Fundamentkonstruktion: Betonfundament, dessen Festigkeit (in der Regel nicht niedriger als C25) und Abmessungen genau dem vom Gerätehersteller bereitgestellten Fundamentplan entsprechen müssen. Das Fundament sollte eben sein und das volle Gewicht des Gebäudes tragen können. Generatorsatz und die dynamische Belastung während des Betriebs. Die Oberkante des Fundaments muss in der Regel etwa 100-150 mm höher liegen als das endgültige Geländeniveau und mit Ankerbolzen zur Befestigung des Geräts vorbewehrt sein.
1.2 Vorbereitung von Ausrüstung und Personal
Geräteprüfung: Nach dem Auspacken ist sorgfältig zu prüfen, ob Modell und Leistung (150 kW) des Stromaggregats mit dem Vertrag übereinstimmen, und es ist zu prüfen, ob während des Transports offensichtliche Schäden oder fehlende Komponenten aufgetreten sind.
Werkzeugvorbereitung: Bereiten Sie alle benötigten Montagewerkzeuge vor, einschließlich Wagenheber, Hebezeuge (wie z. B. Portalkrane oder Gabelstapler, deren Tragfähigkeit größer sein muss als das Gewicht des Geräts), Nivellierinstrumente, Drehmomentschlüssel, Elektrowerkzeuge usw.
Qualifikation des Personals: Das Installationspersonal muss über entsprechende Sicherheits- und Fachkenntnisse verfügen, und Elektriker müssen über gültige spezielle Betriebserlaubnisse verfügen.
2. Schritte zur Kerninstallation
2.1 Positionierung und Nivellierung der Einheit
Anheben vor Ort: Verwenden Sie professionelle Hebezeuge, um das Stromaggregat sanft anzuheben und es langsam auf das vorbereitete Betonfundament zu stellen. Es müssen spezielle Hebeösen am Gerätesockel verwendet werden. Das Anheben über nicht tragende Bauteile wie Lüfter, Kraftstofftanks, Schalldämpfer usw. ist strengstens verboten.
Nivellierung und Fixierung: Verwenden Sie eine hochpräzise Wasserwaage, um an mehreren Punkten auf der Unterseite des Geräts zu messen und das Gerät durch Hinzufügen oder Entfernen von Unterlegscheiben auf absolute Nivellierung zu bringen (in der Regel ist ein Längs- und Quernivellierungsfehler von nicht mehr als 1 mm/m erforderlich). Nachdem die Ausrichtung überprüft wurde, ziehen Sie mit einem Drehmomentschlüssel alle Muttern der Ankerbolzen gemäß dem vom Hersteller angegebenen Drehmoment fest und befestigen Sie das Gerät fest auf dem Fundament.
2.2 Einbau der Abgasanlage
Rohrleitungsführung: Die Abgasleitung sollte so kurz wie möglich sein und so wenige Krümmungen wie möglich aufweisen, um den Abgasgegendruck zu reduzieren. Die Rohrleitung sollte ein gewisses Gefälle nach unten aufweisen, um einen reibungslosen Abfluss des Kondenswassers zu gewährleisten.
Flexible Verbindung und Isolierung: Zwischen dem Motorauslass und dem festen Auspuffrohr muss ein flexibles Wellrohr installiert werden, um die Vibrationen während des Motorbetriebs auszugleichen. Beim Durchführen durch Wände oder Dächer müssen isolierte Wanddurchführungen verwendet werden. Die Oberflächentemperatur des Auspuffrohrs ist extrem hoch, daher ist es notwendig, es mit professionellen Hochtemperatur-Isoliermaterialien zu umwickeln und einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien einzuhalten.
2.3 Installation des Kraftstoffsystems
Tageskraftstofftank: Für einen 150-kW-Generator ist in der Regel ein separater externer Tageskraftstofftank erforderlich. Die Aufstellungsposition, das Fassungsvermögen und die Struktur des Kraftstofftanks müssen den nationalen Brandschutzbestimmungen entsprechen.
Pipelineanschluss: Verwenden Sie hochwertige, speziell für Dieselkraftstoff vorgesehene Pipelines. Der Durchmesser der Einlass- und Rücklaufleitungen muss den Kraftstoffdurchflussanforderungen des Motors entsprechen. Alle Verbindungen müssen dicht und ohne Leckage abgedichtet sein. Installieren Sie einen Kraftstofffilter/Öl-Wasser-Abscheider an der Einlassleitung.
2.4 Installation der elektrischen Anlage
Warnung: Sämtliche Elektroinstallationsarbeiten müssen im stromlosen Zustand und von einem zertifizierten Elektriker durchgeführt werden.
Batterieanschluss: Überprüfen Sie den Elektrolytstand und die Batteriekapazität. Schließen Sie zuerst den Pluspol (+) an, dann den Minuspol (-). Die Verbindung muss fest sein, und Vaseline oder Spezialfett sollte auf die Anschlussklemmen aufgetragen werden, um Korrosion zu verhindern.
Generatorausgangsleitungsanschluss:
Gemäß den örtlichen Elektrovorschriften und nationalen Normen (wie z. B. den GB-Normen) sind Kupferkernkabel mit ausreichendem Querschnitt und geeigneter Spannungsfestigkeit auszuwählen.
2.5 Installation des Kühl- und Lüftungssystems
Kühlerbelüftung: Stellen Sie sicher, dass am vorderen Ende des Generatorkühlers ausreichend Frischluft zugeführt wird und am hinteren Ende ein ungehinderter Abtransport heißer Luft gewährleistet ist. Die gesamte effektive Fläche des Lufteinlasses und des Abluftauslasses muss den Anforderungen des Herstellers entsprechen, um eine Überhitzung im Maschinenraum zu vermeiden, die zu einer Verringerung der Geräteleistung oder zum Abschalten führen kann.
Kühlmittelbefüllung: Füllen Sie das angegebene Frostschutzmittel in das Motorkühlsystem, bis der Flüssigkeitsstand die Markierung „VOLL“ am Ausgleichsbehälter erreicht. Nach dem Befüllen muss die Luft aus dem System abgelassen werden.
2.6 Verbindung zwischen Steuerungssystem und Schaltschrank (falls vorhanden)
Verbinden Sie die Signal- und Steuerleitungen zwischen dem Bedienfeld des Generators und dem externen ATS-Schrank (Automatischer Umschalter) bzw. dem netzgekoppelten Schrank gemäß den Konstruktionszeichnungen. Dieser Teil der Arbeit ist hochtechnisch und muss strikt nach dem Schaltplan ausgeführt werden.
3. Inspektion nach der Installation und erste Inbetriebnahme
3.1 Umfassende Inspektion
Mechanische Prüfung: Überprüfen Sie erneut den festen Sitz aller Schrauben und Rohrverbindungen.
Flüssigkeitsprüfung: Prüfen Sie, ob der Motoröl- und Kühlmittelstand normal ist.
Elektrische Prüfung: Messen Sie mit einem Megohmmeter den Isolationswiderstand der Generatorstatorwicklung gegen Erde. Der Wert sollte der Norm entsprechen (üblicherweise >1 MΩ).
3.2 Erste Inbetriebnahme und Probebetrieb
Betrieb ohne Last: Nachdem Sie sich vergewissert haben, dass alle Prüfungen korrekt sind, starten Sie den Motor. Beobachten Sie, ob der Motor problemlos anspringt, achten Sie auf normale Laufgeräusche und prüfen Sie, ob die verschiedenen Messwerte auf dem Armaturenbrett (Öldruck, Wassertemperatur, Spannung, Frequenz) im normalen Bereich liegen. Laufe etwa 30 Minuten.
Belastungsprüfung: Erhöhen Sie die Last schrittweise (eine Dummy-Last kann verwendet werden) und testen Sie den Betrieb jeweils bei 25 %, 50 %, 75 % und 100 % der Nennlast. Wichtige Parameter erfassen und Leistungsindikatoren wie Ausgangsspannungsstabilität und Frequenzstabilität überprüfen.

Von Engine
Cummins
Baudouin
Durch Macht
68 kW
Nach Funktion
Leises Stromaggregat






